[DreadBall] Allgemeines

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    • Vielleicht erinnere ich mich falsch, aber meiner Meinung nach hat Mantic schon vorher angekündigt, dass im Kickstarter die Captain Cards für die 4 Teams aus dem Kickstarter drin sind. Und das haben sie gehalten. Ich hatte eher damit gerechnet, dass ich in Zukunft die ganzen Captain Minis zusammen mit den Karten kaufen muss, von daher bin ich eher erfreut über die heutigen Ankündigungen. Und die Karten als PDF zu kriegen, ist für mich noch das Sahnehäubchen.
    • Die ständigen Kickstarter bei Mantic nerven mich ebenfalls. Außerdem fand ich es damals schon scheiße, dass sie sich zwischen Zahlung und Lieferung ein ganzes Jahr Zeit lassen wollten. Und als nochmal ein 1/2 Jahr Verspätung drauf kam, war ich richtig angefressen.

      Trotzdem finde ich, wir haben am Ende ein gutes Produkt zu einem fairen Preis gekriegt. Wenn ich alleine die 4 riesigen Teams betrachte, waren die das Geld schon wert. Und ihr Umgang mit den kostenlosen PDFs ist richtig gut. Wer will und einen geeigneten Drucker hat, kann alles selbst ausdrucken. :thumbup:


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      Das gesagt, nach einigen Spielen und Gedanken zu den Spielen muss ich leider das Fazit ziehen, dass ich die 2nd Edition nicht mehr so gut finde wie den Vorgänger. Natürlich macht das Spiel nach wie vor Spaß und die Spiele sind immer noch ereignisreich. Auch ist es weiterhin so, dass ein 4- oder gar 5-Punkte-Vorsprung noch lange keine Vorentscheidung über den Sieg ist, aber an den entscheidenden Stellen zwickt das Spiel für mich. Einige Sachen haben sie super gelöst:

      - zufällige Spielerwahl weg
      - Kartendeck ohne Events
      - Slam in den Rücken (endlich ist Positionierung von Strikern wichtig)
      - Aufwertung Jacks
      - Running Interference
      - Trennung Speed und Agility (nicht bei den Teams, die es eigentlich betreffen sollte, aber die früheren Speed 3 Teams sind damit nicht mehr so übermächtig)
      - ganz viele Teams sind cooler geworden

      Damit bin ich komplett einverstanden. Aber mich stört sehr:

      - Karten als Re-Rolls: das führt dazu, dasss man ständig mehrere Re-Rolls auf der Hand hat. Dem Spiel geht dadurch ein wenig die Spannung verloren. Ein verpatzter Pickup bedeutet eben noch nicht den Turnover, da kommen erst noch 1, 2, 3, etc. Re-Rolls. Und da die Special Karten bis auf wenige Ausnahmen schlechter sind als ein Re-Roll, wirft man in den allermeisten Fällen die orangenen Karten einfach weg.

      - Timing der Re-Rolls: da sträubt sich mein Gamerherz. Ich kann es nicht nachvollziehen, dass man erst mal einen Re-Roll nimmt, sich dann das Ergebnis anschaut, dann noch einen nimmt, etc. - meiner Meinung nach sollte nach den Würfen EINMAL angesagt werden, wie viele Re-Rolls genommen werden (von beiden Seiten, wie im Regelbuch beschrieben), dann wird gewürfelt und damit ist die Sache beendet. Fände ich viel besser.

      - Karten durch Fan-Checks kaufen: Ich fand früher besser, dass man sich mit Fan-Checks Würfel kaufen konnte und mit Action Tokens stattdessen Karten. So hatte jede Ressource ihren "Preis". Nun nehme ich fast immer Karten. Auf den Karten kann eine wichtige Aktion drauf sein und wenn nicht, ist sie immer ein Re-Roll und damit eigentlich besser als der Würfel.

      - Assistant Coach, Medbot, Cheerleader: Finde ich viel zu mächtig für das, was sie kosten. Und was für mich noch schlimmer ist: sie machen das Spiel langsam. Noch mehr Re-Rolls durch die Coaches, ein Guard, der off-guard erwischt wird (geiles Wortspiel 8) ) kann sich noch umdrehen, Flaunt It! provoziert weitere Turnover, die aber meist mit Re-Rolls wieder repariert werden, die ständigen Fan-Checks, etc. - das ist nicht mein Fall.

      Zudem hat @Oventa beim WSGC richtig angemerkt, dass das Spiel nun nicht mehr so gut von Gelegenheitsspielern wie ihm gespielt werden kann. Es gibt einfach zu viele Sachen, an die man denken muss. Und ihm hat die 2nd Ed die Laune auf weitere Spiele verdorben.

      Bei meinem nächsten Turnier werde ich nach aktuellem Stand weiterhin die Teams selbst zusammenstellen lassen, denn das hat mich nicht so sehr gestört wie die anderen Coaches. Da es jeder kann, kann jeder sein Team entsprechend pimpen. Aber dafür werde ich Assistant Coaches und Cheerleader verbieten.

      - die Verwaltung: hängt ein bisschen mit dem Punkt zuvor zusammen. Ich hatte beim Turnier das Gefühl, dass ich mehr mit Verwaltung beschäftigt bin als mit dem eigentlichen Spiel. Ständig macht man Fan-Checks, sucht aus 2 Karten die bessere raus, wandelt Fan-Checks um, zieht Karten und Würfel, schmeißt Karten wieder ab, schiebt die Sideline-Minis vor, während und nach dem Zug auf dem Feld von Box zu Box, etc. - mir geht die schnelle Sport-Atmosphäre verloren. Mit dem Verbieten von den Sideline Minis würde sich für mich das Meiste davon allerdings erledigen.
    • Interessante Ansätze. Ich finde DB2 wesentlich besser als DB1, wobei ich ein paar deiner Kritikpunkte verstehen kann.

      Ich finde Karten als Rerolls nicht schlimm, denn es gibt immer noch Karten, die nicht jeder nutzen kann. Dadurch sind "schlechte" Events auch nicht schlimm. Es muss dann nicht jedes Event "Ball shatters" sein. Wenn man ein passendes Event auf der Hand hat, cool, wenn es unpassend ist, kann man es immer noch als Reroll nutzen. Für Judwan z.B. wären viele der Karten sonst einfach unbenutzbar. Was mich auch stört und was auch zu deinem "es gibt zu viele Rerolls" führt ist, dass man durch Fanchecks Karten bekommen kann. Ich finde Karten sollte man kaufen, Coaching Dice durch Fan Checks bekommen. Dann hat jeder weniger Rerolls auf der Hand (dafür mehr Coaching Dice) und Aktionen werden wieder weniger sicher (es sei denn man nimmt die Coaching Dice, aber das ist ja OK).
      Was man dabei natürlich testen müsste ist, welchen Einfluss das auf Teams hat, die von Karten leben (Neo-bots, Females) und welchen Einfluss das auf Jacks (Running Interference) hat. Bei den Teams könnte man das z.B. dadurch lösen, dass die als Teamregel weiterhin FanChecks in Karten umwandeln dürfen.

      Ich finde das aktuelle Timing der Rerolls OK, könnte aber auch mit vorheriger Ansage aller Rerolls leben. Wenn durch weniger Karten auch die Anzahl der Rerolls reduziert werden, denke ich aber auch, dass das Problem nicht mehr so stark ist.

      Ich finde das Personal eigentlich gut, fände aber eine Limitierung gut. Jeder kann 1 Coach, 1 Cheerleader und 1 Medbot haben. Coach aber auf 100MC hoch, da ein freier Reroll pro Rush echt mächtig ist. Ohne Coach funktionieren die Convicts auch nicht. Ich hatte in meinem Spiel mit den Hobgoblins (die ja mit 2 Cheerleadern anfangen) auch das Gefühl, dass das Team die mit voller Absicht hat, da die mMn mehr als andere Teams von den Coaching Dice abhängen und durch die Cheerleader die gut produzieren.

      Ich fand das mit den freien Teams am Anfang auch gut, habe aber mittlerweile das Gefühl, dass dadurch die Persönlichkeit mancher Teams echt leidet (weil du ihre Schwächen zu leicht ausgleichst). Ich habe die Teams, die ich frei zusammengestellt habe, mittlerweile auch in der Originalaufstellung gespielt, und im Gegensatz zu meinen ersten Befürchtungen waren die echt spielbar (hatte ja Angst bei Koris mit nur 1 Striker).

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    • Eigentlich wäre ich vorsichtig was Eingriffe in die Regeln angeht. Aber wir könnten ja durchaus beim nächsten Turnier testweise festlegen, daß aus FanChecks nur CoachingDices generiert werden. Die Änderung an sich scheint mir ansonsten keine gravierenden Auswirkungen zu haben.

      Einzig das Reb's Team sollte von dieser Einschränkung ausgenommen sein, da dieses auf zusätzliche Action-Karten angewiesen ist. Alternativ könnte man Reb's auch gestatten zusätzliche DreadBall-Karten billiger zuzukaufen. Bei den Neobots und den Females sehe ich dahingehend aber erstmal kein allzu großes Problem da diese Teams sehr solide Spielerprofile aufweisen und sich auch ohne eine volle Kartenhand grunsätzlich behaupten können.

      DIe Begrenzung auf jeweils einen Coach/Medbot/Cheerleader finde ich gut. Wenn ich nur eine Aktion habe muß ich mir stärker überlegen wofür ich diese einsetze.
      Man könnte sich eventuell überlegen den Convicts und den Hobgoblins weitere Zukäufe auf den Medbot zu beschränken.

      Und ich bin ebenfalls der Meinung, daß wir weiterhin mit Recommended Teams starten sollten.

      Mittlerweile sind übrigends die ersten Turnierregeln online. Ich glaube die sind sogar von Mantic selbst geschrieben worden:
      Regeln AdeptiCorp Cup 2018
      Die gehen den Ansatz, daß man sich ein 1000 MC Team baut und dann zusätzliche 200 MC für Coaching Staff, Würfel und Karten bekommt.
      ++ I'm a casual gamer and proud of it! ++
    • Ja, ich bin auch kein Fan von Hausregeln, aber Prince hat es mal gut ausgedrückt:
      Ihr seid die einzigen, gegen die ich in absehbarer Zeit spielen werde.

      Damals haben wir ja auch die Sonderregel für Jacks übernommen. Die war zwar von Mantic, aber eben nicht allgemein offiziell.

      Ich finde es OK, wenn wir solche Regeln mal für ein Turnier ausprobieren und wenn es uns gefällt, dann kann es ja in unseren allgemeinen Gebrauch übergehen.

      Ganz konkret: Auf dem Rottötchen Deluxe 3 wird es folgende Regeln geben: Coaching Staff nur je 1 (außer Teams, die schon mit mehr anfangen, die dürfen die Zahl aber nicht weiter erhöhen), Fan-Checks generieren nur Würfel.
    • Also es ist jetzt nicht so dass es allein die Second Edition ist.
      wie ihr gemerkt habt, habe ich auch außer dem letztjährigem B7 und wsc an keinem anderen dreadball Event teilgenommen.
      das Spiel hat mich halt einfach nicht so gepackt.
      aber als Titelverteidiger war klar dass ich mitmache beim wsc.
      im Nachhinein hat sich herausgestellt, dass ich einfach diesmal nicht soviel Spaß daran hatte.
      das hat sicher nicht nur an der Second Edition gelegen.

      aber ja mein großes negativ Feedback an die Second Edition ist der Coaching staff.
      ass. Coaches und cheerleadr und die ganzen Karten als Karte oder RR einsetzen können und das RR handling fand ich doof.
      so ziemlich aus den Gründen die prince geschrieben hat.
      also eine Begrenzung auf je Max 1 macht imho definitiv Sinn auf Turnieren.
    • Howdy Leute,

      jetzt konnte auch ich endlich erste Eindrücke von DB2 gewinnen und mir ein erstes Bild machen.
      Shati war gestern da und wir begannen zwei Teams im "Open League Modus", sprich mit XP sammeln.
      Wir wählten die empfohlenen Starter-Teams: ich ging mit Orx an den Start und Shati mit der Corporation.

      Eindrücke:
      - XP Sammeln wird tw. echt verrückt... 4 XP für eine Action sind keine Seltenheit.
      - Jacks wurden deutlich aufgewertet, zusätzlicher Würfel für Dashes, Running Interference, Slam/Throw nach voller Bewegung.
      - Die Foul-Mechanik wurde deutlich verbessert, allerdings ist es noch etwas gewöhnungsbedürftig.
      - Karten als Rerolls gefällt mir nicht. Das nimmt die verrückte schnelle Komponente etwas aus dem Spiel.
      - Neue Karten sind tw. extrem krass

      All diese Eindrücke sollten sich im zweiten Spiel (Shati mit Crystallans, ich mit Corp.) wiederholen.

      Bin gespannt wie sich das Ganze inkl. Coaching Staff/Cheerleader entwickeln wird. Denke dass Dreadball hierdurch einiges an Komplexität gewinnt und das eigentlich wunderbare "schnelle drauf los spielen" etwas in den Hintergrund rückt.

      Alleine die Aufwertung der Jacks macht die Sache jedoch wieder so interessant, dass ich mir heute ein Kartendeck ausdrucken werde.
    • Prince schrieb:

      Die ständigen Kickstarter bei Mantic nerven mich ebenfalls. Außerdem fand ich es damals schon scheiße, dass sie sich zwischen Zahlung und Lieferung ein ganzes Jahr Zeit lassen wollten. Und als nochmal ein 1/2 Jahr Verspätung drauf kam, war ich richtig angefressen.


      Kommt mir jetzt ehrlich gesagt nicht so befremdlich vor. Die Firma ist um einiges kleiner als man denkt und ein falsches Produkt am Markt ist das Aus für den Laden. Die Projekte über Crowdfunding zu finanzieren ist ein Schritt der lediglich das Risiko für diesen Betrieb minimiert.
      Das erklärt im Übrigen auch die längere Lieferzeit. Die Erstellung der CADs anhand der Konzeptbilder (hier ist es oft so, aber nicht immerzu) sowie die tatsächliche Fertigung der Miniaturen werden erst vorgenommen, wenn das Projekt sicher finanziert ist, sonst sitzt man auf einem Haufen Produkte, die keiner gekauft hat und ist ratzfatz im finanziellen Ruin.

      Kickstarter hat den Vorteil, dass Du die Kohle als Backer wiederkriegen kannst, falls das Projekt scheitert. Darin unterscheidet sich beispielsweise Indiegogo, denn da ist die Kohle futsch, wenn der Projektinitiator das Geld einbehalten will.

      Mantic begeht insofern kein Sakrileg, wenn sie ihre Produkte zunächst als Projekte aufziehen, sondern benimmt sich hier sogar recht kundenfreundlich, denn auch der Backer hat die Möglichkeit es sich anders zu überlegen, wenn ersichtlich ist, dass niemand das Spiel/Spielzeug haben will und so keine echte Community für konstantes Spiel gewährleistet ist. Crowdfunding ist auch nicht Privatpersonen oder Start-Ups vorbehalten. Das ist zwar der Slogan mit dem Kickstarter und Indiegogo gerne werben, dass sie jungen Geschäftsleuten helfen auf die Beine zu kommen, im Grunde genommen sind aber beides Crowdfunding Plattformen. Der Sinn einer Schwarmfinanzierung ist nun mal ein Produkt als Gruppe zu finanzieren, unabhängig davon, welchen Namen die Plattform hat.

      @Material

      Bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob es nicht das absolut gleiche Material ist, wie bei Games Workshop. Soviel ich weiß produzieren die ihren Krempel mittlerweile bei Renedra, wo auch Warlord Games seine Sachen herstellt und da weiß ich, dass es das gleiche Plastik ist. Ich hab mal zum Vergleich ein paar der Deadzone Zomies und ein paar Gates of Antares Sachen in die Hand genommen. Ich hatte am Anfang auch den Eindruck, dass die Manticmodelle ein bisschen härter sind, aber beim Entgraten habe ich jetzt keinen Unterschied feststellen können. Vielleicht liegts daran, dass die Manticmodelle grundsätzlich ein bisschen größer als Warlordhumanoide sind.
    • @awaahh: Sehr geil, dass du dem Spiel jetzt doch relativ zeitnah ne Chance gegeben hast! :thumbsup: Ich bin eigentlich in allen Punkten deiner Meinung. Ganz viel wurde verbessert, aber die Re-Rolls durch Karten und das zusätzliche Personal stören mich ebenfalls. Und ich finde Dreadball immer noch am Besten, wenn man Startteams nimmt und losspielt, ohne sich ein Team kaufen oder bauen zu müssen. Auch bei Turnieren fände ich die ganz normalen Startteams ohne Zusätze eigenlich am besten.
    • @Prince: Da ich 10 bemalte Teams und jede Menge MVPs und Free Agents zu Hause habe werde ich nicht so schnell mit dem Spiel brechen.
      Was die Karten betrifft: ich denke das nivelliert sich im Laufe der Zeit wenn man ein Gefühl dafür bekommt. Was die Startteams betrifft: ich befürchte das Balancing ist ok, mir fehlt nur noch die Übung und der Überblick über die Skills der einzelnen Teams. Allerdings würde ich custom Teams auch spannend finden, allerdings auch mit der Befürchtung dass das Balancing leidet.
      Beim nächsten Spiel werde ich wieder Banana Lightning (Zees) in´s Rennen schicken und hoffen dass der Ref nichts sieht.
    • Ich glaube, das zusätzliche Personal stört mich mehr als die Regel, dass man mit Fan-Checks Karten kaufen kann. Ich habe die 2nd Edition schon oft gegen @Cliquer mit Startteams gespielt und fand das besser.

      Bei Custom Teams leidet nicht unbedingt das Balancing, ich hatte beim WSGC durchaus coole und spannende Spiele. Aber, wie es @Mootaz weiter oben schon richtig gesagt hat: der Charakter und die Stärken/Schwächen der Teams verschwinden dadurch ein bisschen und das ist natürlich schade.

      Bei meinem nächsten Turnier im Sommer würde ich gerne nur Startteams ausprobieren. Das wollte ich ja letztes Mal schon *zaunpfahlaufmootaz* und finde es nach wie vor interessant.
    • Habe mal bisschen zum Material gestöbert: die zweite Edi ist wohl in China produziert worden, der Eindruck eines härteren Plastikgemisches scheint also doch korrekt zu sein. Kann mal einer ein paar Makroaufnahmen von den Figuren machen? Nachdem ich das weiß, interessiert mich der Schärfegrad der Güsse - der fällt bei massenproduzierter Ware aus China meistens etwas "stumpfer" aus (auch gut am Gelände von Games Workshop zu sehen, die produzieren das auch in China).

      Ansonsten gießt Mantic auch in England, aber auch da in unterschiedlichen Werken mit unterschiedlichem Material - das ist also keine Regel bei denen und derzeit produziert man wohl lieber in China, um die Kosten möglichst gering zu halten. Restic ist mittlrweile wahrscheinlich jedem bekannt, der ältere Modelle schon mal in der Hand hatte und versucht hat diese zu entgraten. Das kommt künftig aber wohl nicht mehr, in Ausnahmefällen nur noch reines Resin.
    • Die gibt es meines Wissens nicht einzeln. Aber wenn du Deeadball ausprobieren willst, ist die Box sowieso empfehlenswert, weil Spielfeld und Karten drin sind.

      Alternativ kann es sein, dass wir Kickstarter Backer dir ein Team zusammenstellen können. Jeder von uns hat einige Neobots übrig, wenn wir zusammenschmeißen, kommt mindestens ein zusätzliches Team raus.